| Noah und die Archetypen - Neuigkeitenbrief
vom 10.12.2005 |
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| Nikolaus Abend ist vorbei. Und Weihnachten ist noch ganz weit weg. Wie soll man diese lange Zeit nur überstehen? Kekse backen wär eine Idee. Oder Adventsackerle häkeln. Und die Kekse dann reintun. Besinnlich sein halt, so als Ganzes. Aber was tun die, die feinmotorisch nicht so begabt sind? Die machen daweil den Weihnachtsputz und schwelgen in Erinnerungen. Zum Beispiel gedenken sie des Noah und die Archetypen-Abschiedskonzertes am 6. Dezember 2005 im Shelter zu Wien. Sie rufen sich wieder die grandiose Stimmung ins Gedächtnis und scheitern daran, die Zahl der von ihnen konsumierten alkoholischen Getränke an den Fingern beider Hände abzuzählen. Und dann fällt ihnen plötzlich ein: Hey, für diese beiden Tatsachen bin ich zu einem Gutteil mitverantwortlich! Und dann freuen sie sich. Und dafür wolln wir uns bedanken. Danke, dass ihr da wart, danke, dass ihr das Shelter zum Kochen gebracht habt. Danke, dass wir Fans wie euch haben. Mehr als eine Person, die am Dienstag das erste Mal da war, war überrascht ob der Tatsache, dass wir keine komische Dingsbumsband mit zehn Zuhörern sind, sondern Myriaden von Fans haben, die die Lieder mitsingen können (und zwar auch, wenn der Philipp ihnen keine Texttafel vor die Nase hält) und auch sonst höchst engagiert herumhopsen und unser Fest zu einem Event machen. Und das nicht nur, wenn wir ihnen Schokolade, Nüsse und Kondome hinwerfen, sondern auch sponte sua sine lege. Vielen, vielen herzlichlichen Dank. Und, um noch mehr zu stehlen und zu schleimen: Ihr seid der Grund dafür, dass es uns gibt. Naja, nicht nur. Aber auch. Ahja: Wenn wer wirklich weiß, was (wwww,w) ein Adventsackerle ist, so ist er herzlich eingeladen, uns dess mitteilig zu werden. Wir waren übrigens auch voll super, both Strumpfgidi & Schürzengregor |
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| Ist dieses Bild wirklich im Shelter gemacht worden? Hüten Sie sich vor Fälschungen! | ||
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